Lucky-Strike-Hersteller: Steigende Zigarettenpreise helfen Tabakkonzern BAT

Lucky-Strike-Hersteller: Steigende Zigarettenpreise helfen Tabakkonzern BAT

, aktualisiert 25. Februar 2016, 15:42 Uhr
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Vor allem in Schwellenregionen wie Russland, Brasilien und Südamerika hatte BAT mit Währungsschwankungen zu kämpfen. Dennoch stieg der Gewinn deutlich.

Quelle:Handelsblatt Online

Weniger Umsatz, dafür mehr Gewinn: Der Tabakkonzern British American Tobacco profitiert von einem soliden Finanzergebnis. Der Zigarettenverkauf sinkt um 663 Milliarden Stück – doch die Preise steigen kräftig.

LondonDer Tabakkonzern British American Tobacco (BAT) hat im vergangenen Jahr zwar weniger eingenommen, dank eines starken Finanzergebnisses aber den Gewinn deutlich gesteigert. Unter dem Strich stand ein Plus von mehr als einem Drittel auf 4,3 Milliarden Pfund (5,4 Mrd Euro), wie der Hersteller von Marken wie Lucky Strike und Pall Mall am Donnerstag in London mitteilte.

BAT verkaufte zwar mit 663 Milliarden Stück etwas weniger Zigaretten, steigende Preise glichen den Rückgang allerdings aus. Die Dividende soll nun von 148,1 auf 154 Pence je Aktie steigen.

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Das Unternehmen kauft seinen Tabak hauptsächlich in den USA, beim Verkauf in Ländern wie Russland, Brasilien und Südamerika reduziert sich dann aber wegen der Schwäche der dortigen Währungen der Gewinn. Der operative Ertrag sank um 7,6 Prozent auf 4,99 Milliarden Pfund, der Umsatz fiel um 6,2 Prozent auf 13,1 Milliarden Pfund.

Quelle:  Handelsblatt Online
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