Alltagsforschung: Sind Mauerblümchen die besseren Chefs?

PremiumkolumneAlltagsforschung: Sind Mauerblümchen die besseren Chefs?

29. Oktober 2017
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Wer eignet sich zur Führungskraft?

Kolumne von Daniel Rettig

Laut einer Studie fürchten sich Introvertierte vor dem Druck der Führungsrolle. Dabei können Mitarbeiter gerade von ihnen profitieren.

Es gibt kein Geheimrezept, das eine Führungslaufbahn garantiert – aber es gibt eine Eigenschaft, die sie begünstigt. In zahlreichen Studien konnten Wissenschaftler in den vergangenen Jahrzehnten zeigen, dass extrovertierte Menschen häufiger Chef werden.

Irgendwie auch logisch: Wer gesprächig ist, durchsetzungsstark und kontaktfreudig, der setzt sich in Besprechungen häufiger durch, verhandelt mit Kunden souveräner, verkauft sich bei Präsentationen geschickter und vermarktet sich in Gehaltsverhandlungen besser. In einer Welt, in der Eigenmarketing anscheinend wichtiger ist als Expertise, setzen sich die Rampensäue eben eher durch als die Mauerblümchen.

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Aber warum genau scheuen Introvertierte eine Führungsposition? Dieser Frage ging nun Andrew Spark nach, Doktorand...


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