Alltagsforschung: Warum Leistungsvergleiche der Motivation schaden

PremiumkolumneAlltagsforschung: Warum Leistungsvergleiche der Motivation schaden

12. März 2017
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Eine aktuelle Studie zeigt: Eine späte Führung sorgt für Bequemlichkeit, weil man sich sicher fühlt.

Kolumne von Daniel Rettig

Vor allem im Vertrieb geht nichts ohne ständige Leistungsvergleiche. Laut einer neuen Studie kann sich das rächen.

Manche Unternehmen behandeln ihre Angestellten wie Zirkusäffchen. Denen muss man nur ab und zu eine Banane reichen, und schon parieren sie. Vertriebsorganisationen zum Beispiel erinnern ihre Mitarbeiter in Ranglisten daran, wer sich gerade gut anstellt und wem daher eine Belohnung winkt. Das Kalkül: Leistungsträger sollen durch das öffentliche Zuckerbrot belohnt, Minderleister durch die sichtbare Peitsche bestraft werden. Hauptsache, alle strengen sich danach umso mehr an.

Nun ist dieses Führungsprinzip, vor allem wegen des ihm zugrunde liegenden Menschenbilds, schon Geschmackssache. Laut einer neuen Studie ist es sogar kontraproduktiv – weil es ausgerechnet die Motivation der Leistungsträger unterminiert.

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