Arbeitsverweigerung: Wie Unternehmen mit Minderleistern umgehen sollten

PremiumArbeitsverweigerung: Wie Unternehmen mit Minderleistern umgehen sollten

21. September 2017
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Nicht jeder Mitarbeiter versprüht Elan im Büro-Alltag.

von Niklas Dummer

In jedem Unternehmen gibt es Lowperformer. Nicht immer sind die Vorgesetzten gewillt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Das sorgt für Frust in der Belegschaft. Was diese tun kann.

Vertriebler, die partout ihre Kunden nicht besuchen wollen. Büronachbarn, die ihre Arbeitszeit lieber am Smartphone vertrödeln. Angestellte, die sich bei jeder anfallenden Aufgabe geschmeidig wegducken: In jedem Betrieb finden sich Mitarbeiter, die als Minderleister gelten, als so genannte „Lowperformer“. Manche arbeiten zu schluderig oder zu langsam, andere verweigern schlicht die Arbeit.

Nach dem deutschen Arbeitsrecht verhält es sich eigentlich recht einfach: Wer arbeiten kann, aber nicht will, der muss gehen. In der Realität ist es allerdings meist für Arbeitgeber schwierig, Minderleister loszuwerden. Arbeitgeber müssen minutiös nachweisen, dass jemand nicht die geforderte Leistung bringt – im Zweifelsfall vor einem Arbeitsgericht.

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