Sprengers Spitzen: Moderne Unternehmen können vertrauen

PremiumkolumneSprengers Spitzen: Moderne Unternehmen können vertrauen

26. März 2017
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Nachdem Günter Netzer nach seinem Wechsel zu Real Madrid im Pokalendspiel auf der Bank saß, wechselte er sich nach der Halbzeit selbst ein und schießt das entscheidende Tor. Ein Modell fürs Management?

Kolumne

Unternehmen dürfen ihre Mitarbeiter nicht mit Regeln überschütten. Sonst machen sie irgendwann den Günter Netzer.

Für viele ist es immer noch das Jahrhundertspiel und zugleich die wohl dramatischste Führungssituation im deutschen Fußball: Pokalendspiel 1973, Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln. Starspieler Günter Netzer sitzt auf der Bank, nachdem sein Wechsel zu Real Madrid durchgesickert war. In der Halbzeitpause soll er doch endlich auf den Platz. Sein Vorgesetzter und Trainer Hennes Weisweiler drängt ihn, doch Netzer weigert sich.

Dann, kurz vor der Verlängerung, beim Stande von 1:1, wechselt er sich selbst ein. Weisweiler schaut weg, lässt es geschehen. Netzer stürmt nach vorne, die blonde Mähne weht wie eine Fahne hinter ihm her, erster Ballkontakt, Schuss...


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