Uffizien-Chef Eike Schmidt: "Kunst ist die Sonnenenergie Italiens"

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PremiumInterviewUffizien-Chef Eike Schmidt: "Kunst ist die Sonnenenergie Italiens"

13. Februar 2016
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Mit zwei Millionen Besuchern jährlich sind die Uffizien weltweit eines der beliebtesten Museen.

von Sven Prange

Eike Schmidt ist neuer Chef der Uffizien. Ein Gespräch über den Zwang zur Ökonomisierung der Kunst, Digitalisierung und verhüllte Akte in Rom.

Der Schreibtisch ist unter Papierbergen kaum zu entdecken. „Den räume ich immer samstags auf“, sagt Eike Schmidt. Bei dem Pensum, das sich der Kunsthistoriker auferlegt hat, darf bezweifelt werden, dass er selbst dieses eine Mal pro Woche dazu kommt: Seit fast 100 Tagen ist der gebürtige Freiburger, der zuletzt am Minneapolis Institute of Arts und beim Auktionshaus Sotheby’s arbeitete, der Herr über den Großteil der Kunstschätze in Florenz, das nicht wenige als Europas größtes Freiluftmuseum bezeichnen. Italiens Regierung machte den 47-Jährigen zum Chef eines der ältesten und bedeutendsten Museen der Welt, der Uffizien in Florenz.
Es ist eine Aufgabe zwischen...


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