Ungezwungener Freitag: Warum Billigketten mit Stardesignern kooperieren

PremiumUngezwungener Freitag: Warum Billigketten mit Stardesignern kooperieren

25. Februar 2016
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Uniqlo Bekleidungsgeschäft in Tokyo, Japan.

von Lin Freitag

Ob H&M, Tchibo oder das japanische Label Uniqlo: Kooperationen von Billigketten und Stardesignern sind beliebter denn je. Warum eigentlich?

Vor einigen Wochen beschrieb das Magazin „Stern“ die deutsche Schauspielerin Maria Furtwängler als Sexsymbol für Intelligente. Die gleiche Beschreibung trifft auf die Mode des französischen Designers Christophe Lemaire zu. Ein weitfließender Wollmantel, die perfekt geschnittene Bluse, die locker fallende Marlene-Hosen; als Farben bevorzugt der Modeschöpfer Weiß, Schwarz, Dunkelblau und Beige; und als Materialien favorisiert er Wolle, Kaschmir oder Seide. Die Schnitte: schmeichelnd, ganz selten sexy, und wenn, dann höchstens subtil. Kurz: Klassiker – entworfen für die Ewigkeit.
Einziges Manko ist bislang der Preis. Denn Lemaires Mode ist teuer, sehr sogar. Als Chefdesigner des Luxuslabels Hermès kostete selbst ein einfaches T-Shirt...


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