Börsenfusion Frankfurt-London: Code Delta und Luna - was hinter der Börsenhochzeit steckt

PremiumBörsenfusion Frankfurt-London: Code Delta und Luna - was hinter der Börsenhochzeit steckt

06. März 2016
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Firmenlogo vor dem Hauptsitz der Deutschen Börse.

von Yvonne Esterházy, Annina Reimann und Cornelius Welp

Aufsichtsbehörden oder ein Bietergefecht könnten die Fusion der Frankfurter Börse mit London noch stoppen. Die Aktionäre der Deutschen Börse kommen zu schlecht weg.

Im edlen Ambiente der traditionsreichen Merchant Taylor’s Hall fühlte sich Carsten Kengeter Anfang Februar sichtlich wohl: Im Kreis seiner Kunden tat der Chef der Deutschen Börse kund, dass sie ihn auf seinen vielen Flügen zwischen Frankfurt und London ruhig ansprechen dürften. Die Kunden müssen sich beeilen: Kengeter könnte künftig wieder deutlich seltener zwischen Frankfurt und London pendeln, sondern in London bleiben können, sobald er sein größtes Projekt abgeschlossen hat: Mit dem Chef der London Stock Exchange (LSE), Xavier Rolet, redet er über die Fusion von Deutscher Börse (Deckname „Delta“) und LSE („Luna“). Und das ziemlich unbemerkt wohl schon seit Weihnachten.


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