Deutsche Börse: Die quälende Hängepartie ist noch nicht vorbei

PremiumKommentarDeutsche Börse: Die quälende Hängepartie ist noch nicht vorbei

14. September 2017
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Der Chef der Deutschen Börse, Carsten Kengeter, steht weiterhin unter dem Verdacht des Insiderhandels.

von Mark Fehr

Die Börse akzeptiert eine Millionenbuße, um sich wieder voll auf ihr Geschäft konzentrieren zu können. Doch dieses Ziel erreicht sie mit dem Manöver nicht.

Ein Unternehmen bezeichnet sich als unschuldig, trotzdem zahlt es eine saftige Strafe. Das ist schwer zu verstehen. Die Deutsche Börse begründet das so: Das Bußgeld soll dafür sorgen, dass die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Insiderhandel und Marktmanipulation möglichst schnell eingestellt werden können. Management und Mitarbeiter sollen den Kopf wieder frei kriegen für andere Themen.

Die Begründung wäre nachvollziehbar, wenn auf diesem Weg die Hängepartie wirklich beendet werden könnte. Doch das wird sie nicht. Der Vertrag von Börsenchef Carsten Kengeter läuft Ende März 2018 aus, kann aber auch nach der angestrebten Einstellung der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wohl nicht sofort verlängert...


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