Deutsche Börse: Ein Bauernopfer wird nicht reichen

PremiumDeutsche Börse: Ein Bauernopfer wird nicht reichen

20. Dezember 2016
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London ruft. Börsen-Chef Kengeter will raus aus Hessen.

von Annina Reimann, Yvonne Esterházy und Hauke Reimer

Die Wettbewerbshüter der EU haben angesichts der Fusionspläne von Deutscher und Londoner Börse noch erhebliche Bedenken.

Als Carsten Kengeter kürzlich auf dem Weg in die 13. Etage der Bundesbank war, steckte er plötzlich im Aufzug fest. Der Chef der Deutschen Börse blieb gelassen, fand sogar noch beruhigende Worte. Kaum hatte er die gesprochen, setzte sich die Kabine wieder in Bewegung.

Nicht so schnell bewegen wird sich Kengeters 25-Milliarden-Euro-Projekt – die Fusion der Deutschen Börse mit der Börse London Stock Exchange (LSE). Derzeit prüft die Wettbewerbskommission der Europäischen Union (EU) das Vorhaben. Sieht sie den Wettbewerb in Gefahr, kann sie die Fusion untersagen oder unter Auflagen genehmigen. Der Schritt steht erst 2017 an – am Mittwoch aber...


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