Geldwoche: Fondshaus kaufen statt Fonds

PremiumKommentarGeldwoche: Fondshaus kaufen statt Fonds

18. Oktober 2016
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Heike Schwerdtfeger, WiWo-Korrespondentin in Frankfurt.

von Heike Schwerdtfeger

Ein Börsengang des deutschen Fondsprimus DWS wäre für Anleger ein Segen. Sie entkämen dem Bankzirkus.

Um die Misere der Deutschen Bank zu lösen, kommt immer wieder deren Vermögensverwaltung Deutsche Asset Management mit der Marke DWS ins Spiel. Einen kompletten Verkauf der Sparte, die insgesamt 719 Milliarden Euro verwaltet, hat Bankchef John Cryan ausgeschlossen. Natürlich, denn das Geschäft ist hochprofitabel, und wer will eine solche Perle unter Druck verkaufen oder mit jemandem teilen? Sinnvoll aber wäre ein Börsengang.

Cryan hält Wort, wenn er nur Teile an die Börse bringt und die Aktienmehrheit behält, und erlöst auch noch Milliarden. Aktionäre und Fondsanleger könnten jubeln. Denn aktuell lähmt das Gezerre zwischen Investmentbankern und Vermögensverwaltern das lukrative Fondsgeschäft. Es...


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