Nachhaltige Anlagen: "Geld unter der Matratze bringt keine Sinnrendite“

PremiumInterviewNachhaltige Anlagen: "Geld unter der Matratze bringt keine Sinnrendite“

15. Dezember 2016
von Elke Pickartz

Der Chef der GLS-Bank Thomas Jorberg über Sondergebühren für Konten, Crowdfunding in kleinem Stil und Investments in der grünen Nische.

Herr Jorberg, Sie schlagen der Generalversammlung der GLS-Bank eine Sondergebühr vor. Von Januar an soll jeder Kunde 60 Euro pro Jahr extra je Konto zahlen. Finden Sie das nicht drastisch?

Jorberg: Der GLS-Beitrag ist notwendig, wenn wir weiterhin gute, nicht provisionsgetriebene Leistungen anbieten wollen. Das magere Zinsgeschäft kann Einzelberatung und -service für unsere Kunden nicht mehr finanzieren. Da ist der GLS-Beitrag die sauberste Lösung. Wir wollen unseren Kunden keine Zusatzprodukte verkaufen, um ihr günstiges Girokonto querzufinanzieren.

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Nullzins, höhere Kontogebühren und dann noch ein Sonderbeitrag. Warum sollen Anleger überhaupt noch Geld zur GLS bringen, statt es zu Hause zu lassen?

Zur Person

  • Thomas Jorberg

    Thomas Jorberg, 59, war 1977 der erste Azubi der 1974 gegründeten Bochumer GLS-Bank. Seit 2003 führt er die grüne Banken-Nummer-eins mit 2,5 Milliarden Euro Geschäftsvolumen, 200 000 Kunden und 22 000 sozial-ökologischen Projekten.

Der...


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