Immobilien: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut

PremiumKommentarImmobilien: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut

30. Oktober 2016
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In Deutschland wird zurzeit zu wenig gebaut.

von Niklas Hoyer

Es braucht mehr Häuser und Wohnungen, nicht neue Regeln, um eine riskante Immobilienblase zu vermeiden.

Wenn etwas begehrt ist, steigt der Preis – bis Angebot und Nachfrage gleich hoch sind. Dieses Gesetz der Wirtschaftswissenschaft will eine gut meinende Regierung mit Eingriffen am Immobilienmarkt außer Kraft setzen. Doch gut gemeint ist das Gegenteil von gut.

Erst wurden mit der Mietpreisbremse 2015 Immobilieninvestitionen unattraktiver: Das drückt das Angebot, aber nicht die Nachfrage nach Wohnraum. Im März wurden die Regeln für die Vergabe von Immobilienkrediten verschärft. Auch das führt zu weniger Neubauten. Und jetzt hat die Regierung für den Ernstfall einer Immobilienblase der Finanzaufsicht Instrumente genehmigt, mit denen sie die Kreditvergabe weiter beschränken kann.

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