Wohnimmobilienkreditrichtlinie: Das Wichtigste zu Immobilienkrediten

ThemaBanken

PremiumImmobilienkredite: Wann die Baufinanzierung gelingt, wann nicht

11. Januar 2017
Bild vergrößern

Wohnimmobilienkreditrichtlinie: Wen die strengeren Regeln treffen.

von Katja Joho

Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie sorgte 2016 für Verwirrung. Banken warnten vor weniger Krediten. Verbraucher fürchteten um ihr Baufinanzierungsvorhaben. Nun gibt es erste Erfahrungen. Was sich wirklich geändert hat.

Ein Hauskauf geht in der Regel einher mit einem Immobilienkredit. 2016 war aufgrund der rekordtiefen Zinsen auf Baufinanzierungen dafür gemeinhin ein gutes Jahr. Aber einigen Finanzierungsexperten zufolge sollte ab März dieser paradiesische Zustand ein Ende haben – zumindest wurde es so vielfach kommuniziert. Schuld daran sei die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, die am 1. März 2016 in Kraft trat.

Seitdem sind deutsche Geldinstitute verpflichtet, die Kreditwürdigkeit potenzieller Darlehensnehmer noch genauer zu prüfen als bislang vorgeschrieben – und entsprechend zu dokumentieren. Angeblich verhindere sie Kredite und bringe Wunsch-Häuslebauer von ihren Plänen ab. Doch hat sie wirklich so krasse Einschnitte verursacht? Wer bekommt tatsächlich Probleme...


Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%