Steuern und Recht kompakt: Rechtstipp der Woche: Elterngeld

PremiumSteuern und Recht kompakt: Rechtstipp der Woche: Elterngeld

12. Dezember 2016
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Arbeitnehmerinnen müssen die passende Steuerklasse wenigstens sieben Monate vor dem Mutterschutz gewählt haben, damit sie bei der Berechnung des Elterngelds noch berücksichtigt wird.

von Niklas Hoyer und Mark Fehr

Eltern können die Steuerklasse nur begrenzt wechseln. Außerdem: Berechnung des Kinderfreibetrags und wie Sie die Steuer bei Geschäftsessen absetzen können. Die Steuer- und Rechtstipps der Woche.

Elterngeld: Wechsel der Steuerklasse begrenzt

Angehende Eltern wechseln häufig ihre Steuerklasse, um mehr Elterngeld zu erhalten. Der Partner, der länger aussetzt, wechselt meist in Steuerklasse III mit hohen Freibeträgen. Denn die Höhe des Elterngelds orientiert sich am vorherigen Nettoeinkommen. Damit dabei die gewünschte Steuerklasse berücksichtigt wird, müssen Eltern aber früh wechseln: Arbeitnehmerinnen müssen die passende Steuerklasse wenigstens sieben Monate vor dem Mutterschutz gewählt haben; Väter, Beamtinnen und Soldatinnen wenigstens sieben Monate vor Geburt des Kindes. Ein etwas späterer Wechsel der Mutter kann mit einem Kniff noch Vorteile bringen. Dabei wird beantragt, dass Mutterschutzmonate bei der Berechnung des Elterngeldes nicht ausgeklammert...


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