Ärgerliche Einbußen bei der Altersvorsorge für Freiberufler

PremiumVersorgungswerke unter Druck: Schwache Rente für Ärzte, Anwälte, Architekten

16. September 2016
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Die Versorgungswerke für Freiberufler wie etwa Ärzte, Anwälte oder Apotheker leiden unter der Nullzinspolitik und hausgemachten Problemen.

von Niklas Hoyer

Niedrigzinsen und steigende Lebenserwartung setzen Versorgungswerke unter Druck. Manchmal sind es sogar die eigenen Manager, die der Altersrente der Freiberufler schaden. Worüber sich Ärzte, Apotheker und Anwälte ärgern.

Angela Wülfing arbeitete bis zu ihrem Ruhestand vor drei Jahren als Ärztin, aus Leidenschaft. Für die Patientinnen in ihrer Gynäkologie-Praxis in München-Trudering war sie Ansprechpartnerin weit über ihr Fachgebiet hinaus.

Wenn andere Ärzte am Ende des Quartals die Praxis schlossen, weil ihr Kassenbudget ausgeschöpft war, blieben Wülfings Türen offen. Nicht, weil die Ärztin nicht rechnen kann, sondern weil sie ihren Beruf als Berufung sieht. „Wir müssen doch für unsere Patienten da sein“, sagt sie, und es klingt ganz selbstverständlich.

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Für selbstverständlich hielt Wülfing, heute 68 Jahre alt, auch, dass sie selbst im Ruhestand gut versorgt sein würde. Doch nachdem ihre...


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