Friedrich Merz: „Niemand sollte zu sehr auf ein frühes Scheitern von Trump hoffen“

PremiumInterviewFriedrich Merz: „Niemand sollte zu sehr auf ein frühes Scheitern von Trump hoffen“

08. November 2017
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Expolitiker Friedrich Merz ist Aufsichtsratschef für Deutschland bei Blackrock.

von Beat Balzli und Christian Ramthun

Der Expolitiker und Blackrock-Aufsichtsrat Friedrich Merz über den Umgang mit Donald Trump, das starke China, die Lähmung der Europäer – und die Frage, ob er die CDU retten muss.

WirtschaftsWoche: Herr Merz, wie viele Optimisten gibt es noch in der Organisation Atlantik-Brücke?
Friedrich Merz: Wir sind von unserer Grundeinstellung her alle Optimisten.

Kaum zu glauben bei einem Verein, der sich um gute Beziehungen zu den USA kümmert. Wie bleibt man nach fast einem Jahr Donald Trump noch Optimist?
Nicht allein die Twitter-Nachrichten des Präsidenten bestimmen das Verhältnis zu Deutschland und Europa. Wir sehen bei unseren Gesprächspartnern in Washington ein viel differenzierteres Bild. Und die wichtigsten Mitglieder der Administration bekennen sich klar und eindeutig zur Nato und zur internationalen Verantwortung der USA.

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Außenminister Rex Tillerson soll Trump einen „Deppen“ genannt...


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