Gigantischer Schuldenberg: Die China-Rechnung müssen alle zahlen

PremiumKommentarGigantischer Schuldenberg: Die China-Rechnung müssen alle zahlen

27. Juli 2017
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Unter den Konzernen, gegen die die chinesische Regierung vorgeht, ist unter anderem der Deutsche-Bank-Investor HNA.

von Lea Deuber

Chinas Regierung geht jetzt gegen Konglomerate und Großkonzerne vor, die massiv verschuldet sind. Unter denen sind auch Deutsche-Bank-Investor HNA, Investor Fosun und Wanda. Sie haben Milliarden bei Übernahmen im Ausland investiert. Die Deutsche Bank muss sich fragen, wie stabil ihr Großinvestor ist.

Peking muss jetzt einsehen, dass sich Chinas Unternehmen verhoben haben. Das Land hat mit 250 Prozent des Bruttoinlandsprodukts einen höheren Schuldenberg angehäuft, als die Industrienation USA. Experten fürchten eine Finanzkrise, die auch auf andere Wirtschaften übergreifen könnte. Peking spricht von den Unternehmensschulden als systemrelevantes Risiko und zieht bei voller Fahrt die Schuldenbremse. Doch die Talfahrt ist kaum mehr zu stoppen.

Bislang hat China Kritik an seiner Geldpolitik stets abgelehnt. Munter finanzierten Staatsbanken die Expansionswut chinesischer Unternehmen mit Milliardenkrediten. Der Deutsche-Bank-Großaktionär HNA machte alleine 70 Milliarden Dollar Schulden, um sich in kürzester Zeit von einer kleinen Fluggesellschaft aus Südchina zu einem...


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