Robert Zoellick: „Trump kann nur eins gut: Angst schüren“

PremiumInterviewRobert Zoellick: „Trump kann nur eins gut: Angst schüren“

22. August 2016
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Robert Zoellick, 63, war Präsident der Weltbank, Vizeaußenminister der USA und Handelsbeauftragter.

von Gregor Peter Schmitz

Der US-Handelsexperte Robert Zoellick erläutert, warum Freihandel einen so schweren Stand hat – und das TTIP-Abkommen so gut wie gescheitert ist.

Herr Zoellick, Sie haben öffentlich gewarnt, Ihr Parteifreund Donald Trump dürfe nicht Präsident werden, gerade auch wegen seiner Haltung in Handelsfragen. Warum?

Handel schafft Wachstum, er spart Verbrauchern jede Menge Geld, er sorgt für höhere Löhne. Die US-Republikaner waren traditionell immer für Freihandel. Aber Trump will die Globalisierung zurückdrehen, er hält Amerikaner für die „loser“ von Freihandelsabkommen. Ich will das kontern, indem ich die Fakten auf den Tisch lege, etwa dass jeder US-Haushalt dank der niedrigeren Importsteuern durch diese Abkommen 10 000 Dollar im Jahr spart. Und man muss endlich auch mal zur Kenntnis nehmen, dass immer noch eine Mehrheit...


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