US-Wahl: Was die amerikanische Politik jetzt tun muss – und was nicht

PremiumUS-Wahl: Was die amerikanische Politik jetzt tun muss – und was nicht

09. November 2016
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Die Agenda für den künftigen US-Präsidenten.

Wie sieht ein deutscher Ökonom in den USA die Lage des Landes? Harald Uhlig von der Universität Chicago vermisst die Dynamik der Neunziger, fürchtet eine Protektionismuswelle – und warnt vor explodierenden Sozialkosten.

Die neue US-Regierung steht vor gewaltigen Herausforderungen – eine davon ist die Revitalisierung der Volkswirtschaft.

Blicken wir zurück: Die USA waren in den vergangenen Jahrzehnten der Motor der weltweiten Innovation. Steve Jobs, Bill Gates und Michael Dell haben mit dem Personalcomputer eine dritte industrielle Revolution ausgelöst. Dann kam die Dotcom-Revolution der späten Neunzigerjahre mit einer Vielzahl von neuen, internetbasierten Firmen. Die nach Marktkapitalisierung fünf größten Unternehmen am US-Aktienmarkt sind heute Apple, Alphabet (mit Google), Microsoft, Amazon, Facebook: allesamt Kinder dieser Wellen der kreativen Zerstörung.
Und jetzt? Der Anteil der Firmen, die weniger als ein Jahr alt sind...


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