Weltwirtschaft: Ziemlich böse Freunde

ThemaNaher Osten

PremiumWeltwirtschaft: Ziemlich böse Freunde

22. April 2016
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Sultan an der Schleuse: Türkei-Staatschef Erdoğan kontrolliert die Flüchtlingsrouten nach Europa – deshalb braucht ihn Kanzlerin Merkel.

Ob Angela Merkel in der Türkei oder Sigmar Gabriel in Ägypten: Wo Politik und Industrie mit autoritären Regimen handeln, ernten sie Empörung. Doch: Wandel erfolgt nicht durch Boykott, sondern durch Handel.


Von Gregor Peter Schmitz, Hans Jakob Ginsburg, Philipp Mattheis, Sven Prange, Dieter Schnaas, Florian Willershausen und Adrian von Jagow.
Eigentlich hätte es ein echt guter Tag sein können für Sigmar Gabriel, den ewig Unerlösten der SPD. Endlich musste der Bundeswirtschaftsminister sich gegenüber Kanzlerin Angela Merkel nicht mehr wie der Vorsitzende einer Splitterpartei fühlen, er war auf Augenhöhe. Etwas bedauerlich nur, dass diese Höhe ganz unten lag.
Auf der Karikatur, die vorige Woche durch deutsche Gazetten geisterte, sieht man links die Kanzlerin, tief gebeugt, wie sie den Schuh von Recep Tayyip Erdoğan küsst, Möchtegernsultan und eifrigster Konsument deutscher Satirebeiträge in der...


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