AfD: Wie viel Marktwirtschaft steckt im neuen Parteiprogramm?

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PremiumAfD: Wie viel Marktwirtschaft steckt im neuen Parteiprogramm?

30. April 2016
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Wohin geht‘s? Den AfD-Vorsitzenden Meuthen und Petry steht ein wegweisender Parteitag bevor.

von Konrad Fischer und Bert Losse

Die AfD will ein Programm beschließen, das sich stark auf die Väter der sozialen Marktwirtschaft beruft. Aber hat sie die überhaupt verstanden?

Wer die Alternative für ein ganzes Land sein will, braucht Vorbilder von historischem Format. „Wir plädieren für eine Ordnungsethik auf der Grundlage der sozialen Marktwirtschaft, wie sie von Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Wilhelm Röpke entwickelt wurde“, mit diesen Worten leitet die Alternative für Deutschland (AfD) ihr Wirtschaftsprogramm ein, das sie am Wochenende in Stuttgart verabschieden möchte. Dass ausgerechnet die rechtspopulistische Partei sich auf die Gründerväter des Ordoliberalismus beruft, lässt aufhorchen. Bleibt sie also auch nach dem Abgang von Gründer Bernd Lucke und unter dem neuen Führungsduo aus Frauke Petry und dem Kehler Volkswirtschaftsprofessor Jörg Meuthen eine Ökonomenpartei?
Meuthen will...


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