Berlin intern: Die Rinder können doch nichts dafür

PremiumkolumneBerlin intern: Die Rinder können doch nichts dafür

24. April 2017
Kolumne von Gregor Peter Schmitz

Großbritanniens vorgezogene Wahl schockiert Berlin und Brüssel kaum. Die Brexit-Verhandlungen bleiben dennoch tierisch kompliziert.

Bild vergrößern

Neben Allzumenschlichem beschäftigt den Brexit-Kabinettsausschuss auch die Frage, wie es künftig irischen Schafen oder Rindern ergehen soll, die regelmäßig die Grenze gen Nordirland überschreiten.

99,99 Prozent aller Menschen, so scheint es, sind von Theresa Mays Ankündigung überrascht worden, urplötzlich Neuwahlen in Großbritannien anzusetzen. Wer waren dann jene 0,01 Prozent, die vorher Bescheid wussten?

Die Bundesregierung, ist zu vernehmen, gehörte nicht dazu. In den einschlägigen Berliner Ministerien herrschte schiere Verwunderung ob der Entscheidung. Schließlich war May „on the record“ mit dem Versprechen, ebendiese Option einer frühen Neuwahl nicht zu ziehen.

Anzeige

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%