Digitalisierung: Aufschwung, 2.0

PremiumKommentarDigitalisierung: Aufschwung, 2.0

02. September 2017

Will Deutschland seinen Wohlstand erhalten, muss es sich dem digitalen Wandel endlich stellen – und die neue Herausforderung zur politischen und ökonomischen Chefsache machen.

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Will Deutschland seinen Wohlstand erhalten, muss es sich dem digitalen Wandel endlich stellen.

Deutschland geht es wirtschaftlich gerade verdammt gut. Aber wir sollten uns nicht darauf ausruhen. Im Gegenteil, gerade eine Gesellschaft, die so stark altert wie die deutsche, ist auf beständiges Wachstum angewiesen. Es gibt ja Experten, die meinen, statt des Bruttoinlandsproduktes sollten wir lieber einen Glücksindex auflegen und Glück messen. Aber Glück zahlt keine Renten. Was ist zu tun, um auch in zehn Jahren noch wirtschaftlich erfolgreich zu sein? Jenseits aktueller Diskussionen rund um Verbrennungsmotoren ist eines sicher: Die Zukunft wird digital. Und wir sollten es auch werden. Die Schlüsselfrage ist, ob wir diesen Wandel ängstlich abwartend erleiden – oder aktiv gestalten.

Zum Autor

  • Jens Spahn

    Jens Spahn, 37, ist Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen. Seit 2014 gehört der gelernte Bankkaufmann auch dem CDU-Präsidium an.

Ob E-Health, Fintech, Agrotech, autonomes Fahren oder die Frage, wie die Plattformisierung auch für jeden Handwerker den Zugang zu seinem Kunden verändert – in wirklich jedem Wirtschaftszweig stehen grundlegende, teils disruptive Veränderungen an.

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