Pro: Klare Kante statt Business first

PremiumKommentarPro: Klare Kante statt Business first

11. Februar 2017
Bild vergrößern

Strabag bezieht Stellung zu Trumps Mauer Bau.

von Harald Schumacher

Mit falscher Zurückhaltung gegenüber Trump riskieren Unternehmen Glaubwürdigkeit und hohe Imageschäden.

Erstmals bezieht ein europäischer Konzern Stellung: „Nein, wir würden uns nicht um einen Auftrag beim Bau von Trumps Mauer bemühen“, teilt der österreichische Bauriese Strabag mit. Dahinter steckt pure Vernunft.

Spätestens nach dem Unternehmeraufstand im Silicon Valley fragen sich auch Topmanager diesseits des Atlantiks, ob Business first die richtige Antwort auf den neuen US-Präsidenten ist. HeidelbergCement-Chef Bernd Scheifele hat das kurz nach dessen Wahlsieg noch mit Ja beantwortet: Die Mauer an der mexikanischen Grenze werde ja „nicht aus Holz gebaut, sondern aus Zement, und dann wären wir in Texas und Arizona nicht schlecht bedient“.

Anzeige

Aber Europas Unternehmen publizieren dicke Berichte...


Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%