Brexit: ‚Made in Britain‘ kann funktionieren, wenn ...

PremiumKommentarBrexit: ‚Made in Britain‘ kann funktionieren, wenn ...

05. August 2016
Bild vergrößern

Theresa May besucht eine Fabrik in London.

von Marc Etzold

Großbritanniens Regierungschefin setzt auf heimische Industrie, um ihr Land zu retten. Das wird nicht reichen.

Theresa May will Großbritannien mit einem groß angelegten Re-Industrialisierungsprogramm beglücken. Die britische Premierministerin weiß, dass sich das Mutterland der industriellen Revolution auf eine lange wirtschaftliche Durststrecke einstellen muss, wenn es die EU verlässt.
Der Plan der Premierministerin, den wirtschaftlichen Einbruch zu verhindern, ist kühn und mutig – aber auch schwer erreichbar. Ein Blick auf die Zahlen: Industrielle Fertigung macht weniger als zehn Prozent der britischen Wirtschaftsleistung aus. Mitte des 20. Jahrhunderts trug sie mehr als ein Drittel zum Bruttoinlandsprodukt bei, vor 20 Jahren immerhin noch 15 Prozent. Der Dienstleistungssektor samt Finanzwirtschaft ist hingegen für 80 Prozent der britischen Wirtschaftskraft verantwortlich.


Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%