Griechenland-Krise: Die Währungsunion steckt in der Falle

PremiumGriechenland-Krise: Die Währungsunion steckt in der Falle

26. Juni 2015
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Alexis Tsipras

von Malte Fischer, Marc Etzold, Cordula Tutt, Gregor Peter Schmitz, Max Haerder und Silke Wettach

Das Drama um Griechenland enthält nicht nur die immer gleichen Akte, es offenbart auch den prekären Zustand der Währungsunion: Nur ein Politikwechsel rettet den Euro.

Der europäische Betrieb hat schon eine ganze Reihe Politiker erlebt, die sich in der Kunst der politischen Alchemie versuchten: mit null Einsatz maximalen Gewinn zu erzielen. Da war etwa die Britin Margaret Thatcher, die vom gemeinsamen Wirtschaftsraum profitieren wollte und am liebsten keinen Beitrag gezahlt hätte. Oder der Deutsche Gerhard Schröder, der die Regeln des Stabilitätspaktes nicht einhalten wollte und dennoch eine starke Währung versprach. Niemand aber war bisher in der Kunst, aus dem Nichts einen hohen Gewinn für sich zu erzielen, so gut wie der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras. Als er zu Beginn des Jahres neu in Brüssel aufschlug,...


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