US-Außenpolitik: Europa muss gegenhalten

PremiumKommentarUS-Außenpolitik: Europa muss gegenhalten

13. April 2017
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Das von der US-Navy zur Verfügung gestellt Bild zeigt den Zerstörer USS Porter am 07.04.2017 im Mittelmeer, während eine Tomahawk-Rakete abgefeuert wird.

Trumps Syrieneinsatz ist keine neue Geopolitik, sondern Ausdruck seiner Verzweiflung. Der Rest der Welt muss endlich gegensteuern.

In den Jahren nach dem Ende des Kalten Krieges nährte sich erst die Legende vom weltgeschichtlichen Sieg westlicher Demokratien und danach die Illusion von der Friedensdividende, die beim Militär Erspartes in öffentliche Wohlfahrt zu reinvestieren erlaubte. Beide Wunschvorstellungen waren schon vor der Wahl von Donald Trump hinfällig. Nun, da sich der seltsame Familienbetrieb im Weißen Haus der 100-Tage-Marke nähert, wird deutlich, dass sich die Welt auf eine Supermacht ohne außenpolitische Strategie einstellen muss.

Die Reaktionen der amerikanischen Rumpfadministration nach dem Giftgasangriff durch das syrische Regime und die wiederholten Raketentests des nordkoreanischen Giftzwergs verstärkten die allenthalben spürbare Beunruhigung. Mit Blick auf...


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