Konjunktur: Kein Ende in Sicht - trotz des starken Euro

PremiumKonjunkturaufschwung: Kein Ende in Sicht - trotz des starken Euro

13. September 2017
von Malte Fischer

Die niedrigen Realzinsen machen die Aufwertung des Euro mehr als wett.

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BIP und Earlybird-Konjunkturbarometer (für eine größere Ansicht bitte anklicken)

Die Aussichten für die deutsche Konjunktur bleiben günstig. Daran ändert auch der stärkere Euro nichts. Das ist die Botschaft des Earlybird-Frühindikators, den die Commerzbank monatlich exklusiv für die WirtschaftsWoche berechnet. Im August legte der Index, der der Konjunktur um sechs bis neun Monate vorauseilt, auf 0,46 Punkte zu. Auch wenn der Höhenflug des Euro die deutschen Exporte verteuert, bleiben diese angesichts der guten Auslandskonjunktur aufwärtsgerichtet.

So sind die Einkaufsmanagerindizes für die Industrie in der Euro-Zone, China und den USA zuletzt gestiegen. Darin spiegelt sich das verbesserte weltwirtschaftliche Umfeld wider. Die Geldpolitik befindet sich weltweit auf Expansionskurs und kurbelt die Realwirtschaft an. Auch in der Euro-Zone hat sich der geldpolitische Stimulus nochmals erhöht.

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