BörsenWoche: Billig ist nicht alles

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PremiumBörsenWoche: Billig ist nicht alles

13. Dezember 2017
von Hauke Reimer

Der Fall Steinhoff zeigt, dass auch günstig bewertete Aktien hohe Verluste bringen können. Wir stellen zwei teurere Alternativen vor, die Anlegern mehr Freude bereiten sollten.

Billig, billig, billig. Das ist, kurz gesagt, die Geschäftsstrategie des Möbeldiscounters Poco. Das Unternehmen mit dem roten Logo auf gelbem Grund zählt zum Reich der Steinhoff-Gruppe. Sie ist seit 2015 in Deutschland börsennotiert und wurde ein Jahr später gar in den erlesenen Kreis der MDax-Werte aufgenommen. Inzwischen gibt es die Aktie,  nach Skandalen um die Bilanz,  zu Ramschpreisen - wie die Möbel bei Poco.

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Anleger, die nun günstig kaufen wollen, sollten dennoch vorsichtig sein. Denn im Unterschied zu einem Sofa ist es bei einer Aktie nicht damit getan, sie günstig einzukaufen. Idealerweise sollte das Papier anschließend auch wieder teurer werden. Wer nach günstigen Aktien fahndet, sollte daher im zweiten Schritt dringend die Frage stellen, ob das möglich und wahrscheinlich ist. Eine günstige Bewertung allein macht Investoren auf Dauer nicht glücklich (Seite 1).

Premium BörsenWoche Billig ist nicht alles

Der Fall Steinhoff zeigt, dass auch günstig bewertete Aktien hohe Verluste bringen können. Wir stellen zwei teurere Alternativen vor, die Anlegern mehr Freude bereiten sollten.

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