BörsenWoche: Der Übernahmemarkt fährt Achterbahn

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PremiumBörsenWoche: Der Übernahmemarkt fährt Achterbahn

01. März 2017
von Hauke Reimer

Erst Kraft Heinz, jetzt die Deutsche Börse: Um große Deals scheint es im Moment schlecht bestellt. Doch Übernahmen und Fusionen bleiben für Anleger ein wichtiger Faktor.

Wenn die Zahl der Übernahmen und Fusionen steigt, sprechen Experten gerne von einem „Übernahme-Karussell“. Dessen Wesen ist, dass es sich dreht. Die Übernahmetätigkeiten im Moment erinnern aber mehr an eine Achterbahn denn an ein Karussell: Es geht hin und her, und das ziemlich schnell. Das 143 Milliarden Dollar schwere Übernahmeangebot von Kraft Heinz um Investorenlegende Warren Buffett für den Konsumgüter-Hersteller Unilever verschwand Mitte des Monats so abrupt wie es aufgetaucht war.

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Und die Fusion von Deutscher Börse und der London Stock Exchange steht nach ganz langem Vor und Zurück wohl endgültig vor dem Aus. 87 Deals wurden allein in diesem Jahr schon abgesagt, zeigen Zahlen des Datenanbieters ThomsonReuters. Aber Anleger sollten sich davon nicht täuschen lassen, meint der Kollege Christof Schürmann. Das Geschäft mit Übernahmen dreht sich weiter, daran ändert auch der eine oder andere Zwischenstopp nichts. Wo das Karussell demnächst Fahrt aufnehmen könnte, lesen Sie auf Seite 1.

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Erst Kraft Heinz, jetzt die Deutsche Börse: Um große Deals scheint es im Moment schlecht bestellt. Doch Übernahmen und Fusionen bleiben für Anleger ein wichtiger Faktor.

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