BörsenWoche: ETFs: Wehe, wenn die Krise kommt

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PremiumBörsenWoche: ETFs: Wehe, wenn die Krise kommt

19. Oktober 2016
von Hauke Reimer

Passive Indexfonds sind bei Anlegern beliebt wie nie, treiben Anleger aber in die immer selben Aktien und sorgen so für ein Systemrisiko. Mit Nebenwerten können Investoren sich für eine Krise wappnen.

Passives Investieren liegt im Trend: Mit börsengehandelten Fonds (ETFs), die meist einen Index abbilden, können Anleger bequem und kostengünstig an der Entwicklung der Finanzmärkte teilhaben. 2,8 Billionen Dollar hatten die passiven Fonds Ende 2015 weltweit unter ihren Fittichen, die Zuflüsse liegen weiter auf Rekordniveau. Hier geht's zum aktuellen Finanzbrief.

Doch durch den Trend zum passiven Investieren geht Vielfalt verloren. Inzwischen sind viele Privatanleger bei den immer gleichen Aktien dabei. Denn die Papiere von Weltkonzernen wie Apple, Microsoft oder McDonald’s sind in zahlreichen Indizes vertreten. ETFs, die diese Indizes nachbilden, müssen sie kaufen – ob die Geschäfte gut oder...


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