BörsenWoche: Verborgene Interessenkonflikte

WirtschaftsWoche Premium Welt

Dossiers

PremiumBörsenWoche: Verborgene Interessenkonflikte

14. Dezember 2016
von Hauke Reimer

Analysteneinschätzungen sollen Anlegern Orientierung beim Bewerten von Aktien geben. Doch unabhängig sind die Analysen häufig nicht.

Aktienanalysen sind eine heikle Sache. Eigentlich sollen die Einschätzungen Investoren eine objektive Orientierungshilfe geben, damit diese  Wertpapiere besser einschätzen   können.  Doch gerade bei kleineren Werten ist es üblich, dass die Banken, die da Analysen schreiben, vom Unternehmen selbst bezahlt werden. Das gibt den Einschätzungen natürlich einen gewissen Drall. Denn wer will schon seinen Auftraggeber in die Pfanne hauen? Viele scheuen davor zurück, entsprechend gibt es viel mehr „Kaufen“- als „Verkaufen“-Empfehlungen.

Hier geht's zum aktuellen Finanzbrief.

Anzeige

Doch die Bezahlung allein ist nicht die einzige Quelle möglicher Interessenkonflikte. Bankhäuser können auch Beteiligungen an den analysierten Unternehmen halten und die Aktien trotzdem für...


Twitter

Facebook

Google+

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%