BörsenWoche: Wer Gold abschreibt, begeht einen Fehler

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PremiumBörsenWoche: Wer Gold abschreibt, begeht einen Fehler

11. Januar 2016
von Hauke Reimer

Angesichts steigender Zinsen und der Aussicht auf eine Aktienrally dank hoher US-Infrastrukturinvestitionen scheint das Edelmetall wenig attraktiv. Doch das ist ein Trugschluss.

Wer hätte das gedacht? Der Goldpreis steht aktuell als großer Verlierer der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten da. Während   die Aktienmärkte in Amerika von Rekord zu Rekord eilen und die Renditen für Zinspapiere endlich wieder steigen, gab der Goldpreis in Dollar mehr als zehn Prozent nach. Klare Sache: Wenn Anleihen wieder echte Zinsen versprechen, wird das zinslose Gold relativ unattraktiver. Doch dieser Gedanke greift zu kurz, meint Christof Schürmann in seinem Editorial. Denn auch wenn die nominalen Zinsen steigen mögen, kann höhere Inflation dem Goldpreis schnell zum Comeback verhelfen. Was sonst noch für das Edelmetall spricht: Seite 1.

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