Digital Update: 140 Zeichen gegen die Not

PremiumkolumneDigital Update: 140 Zeichen gegen die Not

19. Februar 2017
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Polizei und Feuerwehr müssen Twitter-Profis werden.

Kolumne von Léa Steinacker

Twitter und Co. informieren ihre User immer effektiver in Katastrophenfällen. Jetzt entdecken das auch die Behörden.

Ob nach einem Erdbeben, Tsunami oder einem Terroranschlag: Die ersten Anlaufstellen für viele Betroffene bei Katastrophen und in Krisensituationen heißen mittlerweile Facebook, Google oder Twitter. Denn Überlebende können dort sofort ihren Freunden und Verwandten signalisieren, dass es ihnen gut geht. Hinterbliebene können nach Daten suchen, um ihre Opfer aufzuspüren. Und das oft innerhalb von Minuten nach dem Katastrophenfall.

Der Tatendrang der sozialen Netzwerke wächst dabei beständig und nährt sich aus deren riesigen Datenfundus: Seit 2014 bietet Facebook etwa den „Safety Check“ an. Damit können sich Nutzer, oft noch während sich eine Katastrophe ereignet, als „sicher“ markieren. So erfuhr...


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