Digital Update: Warum Afrika das nächste große Digitalding ist

PremiumkolumneDigital Update: Warum Afrika das nächste große Digitalding ist

08. Mai 2017
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Der 2007 in Kenia erfundene Geldüberweisungsdienst M-pesa machte Kenia zum Marktführer im mobilen Banking.

Kolumne von Léa Steinacker

Auf dem afrikanischen Kontinent werden Techpioniere zur Hoffnung für Aufschwung und Wandel. Ihr Geheimnis? Der Mangel treibt ihre Kreativität an.

Wenn Facebook-Chef Mark Zuckerberg in entfernte Länder reist, gilt es meist, neue Geschäfte aufzuspüren. In China und Indien war Zuckerberg schon zu Gast, Ende vergangenen Jahres machte er sich erstmals auf zu einer Überraschungsvisite nach Kenia und Nigeria. Was Zuckerberg dort sah, muss ihm gefallen haben: Die afrikanische Digitalszene hebt mächtig ab.

Besonders in den bevölkerungsreichen Ländern Südafrika, Nigeria und Kenia nehmen Angreifer die ganz großen Sektoren wie Landwirtschaft, Bildung oder Onlineshopping ins Visier. Im vergangenen Jahr wurden auf dem Kontinent 146 Start-ups mit über 129 Millionen Dollar finanziert.

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Das ist im Vergleich zu den Summen im Silicon Valley...


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