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Serie Tech-Trends I Daten statt Bauchgefühl

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Das Silicon Valley will bei der Suche nach neuen Mitarbeitern das Denken in Stereotypen abschaffen.

Im Hackerparadies: Beim Wettprogrammieren wie hier sind meist Männer in der Mehrzahl. Quelle: dpa

Adam Pisoni hat nach den Erfolgsregeln im Silicon Valley alles richtig gemacht. Mit 19 gründete er sein erstes Techunternehmen. Als Erwachsener führte er Yammer zum Erfolg. Das soziale Netzwerk für Unternehmenskunden war seiner Zeit weit voraus, 2012 verkaufte Pisoni es für eine Milliarde Dollar an Microsoft. Nun arbeitet der Unternehmer an seinem nächsten Start-up, Abl Schools, und will Software für Schulen entwickeln. Und doch will der Gründer diesmal alles anders machen. „Ich möchte ein Team aufbauen, das nicht nur aus weißen Männern mit Eliteuniversitätsabschluss besteht“, sagt er. Vor allem in der Führungscrew sollen Frauen, Latinos oder Schwarze mit am Entscheidungstisch sitzen – Minderheiten, die im Silicon Valley seit jeher unterrepräsentiert sind.

 
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