Smart Home: So wird vernetztes Wohnen bequemer

PremiumSmart Home: So wird vernetztes Wohnen bequemer

02. Mai 2016
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Scenic-Gründer Philip Michaelidis, Felix Christmann und Tobias Eichenwald (v.l.)

von Oliver Voß

Licht oder Musikanlage per Handy zu steuern ist umständlich. Ein Start-up bietet eine Alternative, die auch noch die Computermaus ersetzt.

Tobias Eichenwald und seine zwei Mitbewohner mussten ihr Wohnzimmer schon vor Monaten freiräumen. Wo zuvor Couch und Sessel standen, sitzen sie an ihren Computern zwischen 3-D-Drucker und einer Werkbank voller Kabel und Platinen. Die WG in Berlin-Kreuzberg ist zugleich die Zentrale ihres Start-ups Senic, eines der vielversprechendsten deutschen Jungunternehmen. Das so erfolgreich ist, dass bereits der renommierte US-Inkubator Y Combinator und der Wagnisfinanzierer Birchmere Ventures Geld gegeben haben. Auch Xing-Gründer Lars Hinrichs und Amazon unterstützen die Jungunternehmer bereits. „Die Jungs haben sehr coole Dinge geplant“, sagt Hinrichs. Er traut Senic zu, „die nächste Generation an Interfaces nach dem Smartphone zu...


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