Diamant, Rubin, Saphir: Wo Hightech-Juwelen zum Einsatz kommen

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PremiumDiamant, Rubin, Saphir: Wo Hightech-Juwelen zum Einsatz kommen

17. November 2015
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Diamanten, Rubine und Smaragde werden in Medizin und Technologie schon lange genutzt

von Susanne Donner

Der Computerchip der Zukunft besteht nicht mehr aus Silizium - sondern aus künstlichen Diamanten. Das soll die Elektronik robuster machen. Und Diamanten sind nicht die einzigen Hightech-Juwelen.

Edelsteine und Smartphones – die meisten Menschen verbinden damit glitzernde Luxushandys, die sich allenfalls Millionäre leisten können. Christoph Nebel dagegen denkt an superrobuste Computer. In seinem Labor am Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik in Freiburg arbeitet der Physiker an den Computerchips von morgen. Wenn es nach ihm geht, bestehen die nicht mehr aus Silizium – sondern aus Diamant. „Dann würde die Elektronik wesentlich robuster“, erklärt Nebel.
Unter Materialwissenschaftlern ist seit Langem klar: Diamant ist eigentlich das bessere Silizium. Das Material verträgt viel höhere Temperaturen als der traditionelle Grundstoff von Speicherchips und Mikroprozessoren. Die Konstrukteure könnten Ventilatoren weglassen, die bisher noch in...


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