Deutscher Zukunftspreis Feinfühliger Roboter und Körper in 3D

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Bessere Hilfe bei Krankheit und Behinderung - das ist ein Thema der Projekte, die für den Deutschen Zukunftspreis ausgewählt sind. Neu aufbereitete CT- und MRT-Bilder zeigen den Körper in unbekanntem Detail. Ein sensibler Roboter soll Partner für Menschen werden.

Ingenieure von Vincent Systems haben eine leichte und kleine Handprothese für Kinder und Jugendliche entwickelt Quelle: dpa

„Panda“ ist gelehrig. Vormachen genügt - schon greift der Arm selbst zu. Der neue Leichtbau-Roboter ahmt Bewegungen nach, merkt sich Abläufe - und reagiert sensibel auf Berührung.

Die Forscher der Universität Hannover und des Münchner Technologieunternehmens Franka Emika haben einen Jedermanns-Roboter konstruiert, der über den industriellen Bereich hinaus zum direkten Partner für den Menschen werden soll.

Ihre Arbeit ist mit zwei weiteren Projekten für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Er ist mit 250.000 Euro dotiert und gehört zu den bedeutendsten Wissenschaftspreisen in Deutschland. Bei den anderen Projekten geht es um eine neue Generation von Handprothesen - und ein Verfahren, um das Körperinnere besser sichtbar zu machen.

 
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