Piëch-Rückzug: Danke, Ferdinand!

PremiumKommentarPiëch-Rückzug: Danke, Ferdinand!

06. April 2017
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Ferdinand Piëch gefällt sich in der Rolle des ewigen Provokateurs.

von Martin Seiwert

Der VW-Patriarch steigt bei Volkswagen aus. Er handelte oft intrigant und skrupellos, und dennoch werden wir ihn vermissen.

Es gibt eine schöne Geschichte über Ferdinand Piëch: Sommer 1945, ein Gutshof im österreichischen Zell am See. Hofherr Anton Piëch beaufsichtigt die Heuernte, die Hände in den Hosentaschen. Da kommt sein achtjähriger Sohn Ferdinand des Weges und haut völlig unvermittelt mit seinem Stock auf des Vaters Bauch. Der Papa revanchiert sich mit einer Tracht Prügel.

Die Begebenheit sagt viel aus über Ferdinand Piëch. Er hatte mit acht Jahren eine unbändige Lust am Provozieren – und er hat sie noch heute, kurz vor seinem 80. Geburtstag. Dass der VW-Großaktionär diesen Schwank aus seinem Leben gern erzählt, sagt noch etwas über...


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