Porsche: Urteil mit Unbekannten

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PremiumPorsche: Urteil mit Unbekannten

17. Februar 2016
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Der zurückgetretene Porsche-Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking verabschiedet sich am 23.07.2009 in Stuttgart bei einer Betriebsversammlung im Porsche-Werk Zuffenhausen von der Belegschaft.

von Melanie Bergermann und Martin Seiwert

Der Prozess gegen die Ex-Chefs des Sportwagenbauers könnte mit Freisprüchen enden. Doch Kernfragen für Aktionäre bleiben unbeantwortet.

Der Schlachtplan trug den Namen „Projekt Deutschland“. Der Angreifer Porsche hieß darin „Paris“, das Übernahmeziel VW „Venedig“ und dessen Großaktionär Niedersachsen „Norwegen“. Derart getarnt, versuchten der damalige Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und sein Finanzchef Holger Härter (konspiratives E-Mail-Konto: schlagmichtot) von 2005 bis 2009 Europas größten Autobauer mithilfe von Aktienoptionen zu schlucken. Dass sie das vorhatten, räumten sie jedoch erst kurz vor dem Scheitern des Plans offiziell ein. Anleger, die auf die vorherigen Porsche-Dementis vertraut hatten, verloren dadurch angeblich Milliarden. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft den Porsche-Managern Manipulation des Kapitalmarktes vor und macht ihnen seit Oktober den Prozess.

Trotz all dieser nachgewiesenen...


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