Wege aus der Autokrise: Wir schaffen das!

PremiumGastbeitragWege aus der Autokrise: Wir schaffen das!

29. Juli 2017

Nichts kann so bleiben, wie es ist, auch nicht die Autoindustrie. Um ihren Untergang zu vermeiden, muss sie radikal umdenken – aber Europas Ingenieure und Erfinder sind dazu ja in der Lage.

Die Automobilbranche erlebt einen fundamentalen Wandel. Verkehr und Mobilität verändern sich; die Bereiche Telekommunikation, Energie und Verkehr rücken enger zusammen. Überall auf der Welt geht es um alternative Antriebsformen, Konnektivität und automatisiertes Fahren, neue Nutzungs- und Geschäftsmodelle und mehr Effizienz im Verkehrssystem durch eine optimierte Nutzung verschiedener Verkehrsmittel.

Wir erleben, wie neue Anbieter aus den USA oder China traditionellen Herstellern aus Europa Konkurrenz machen. Es tauchen Anbieter aus Branchen auf, die zuvor nichts mit dem Verkehrssektor zu tun hatten und mit neuen Ideen den Markt verändern.

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Die Gründe für diesen globalen Trend sind überall die gleichen: Klimawandel, Luftverschmutzung, Gesundheitsvorsorge, die Überlastung der Verkehrssysteme sowie neue Möglichkeiten durch moderne Technologien wie neue Antriebsformen, autonomes Fahren oder freies Carsharing. Wo es früher alleine um das Fahrzeug ging, geht es in Zukunft vor allem um die Verbindung zwischen Autos, Infrastruktur und Internet, Klimawandel, saubere Luft und Flexibilität zwischen Verkehrsträgern.

Zur Person

  • Maroš Šefčovič

    Maroš Šefčovič, 51, ist seit 2010 Vizepräsident der Europäischen´Kommission. Der Slowake ist aktuell zuständig für die Energieunion und eine vorausschauende Klimapolitik.


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