Deutsche Bank: Abkehr von der BoniDoktrin

PremiumKommentarDeutsche Bank: Abkehr von der BoniDoktrin

20. Januar 2017
von Cornelius Welp

Die Deutsche Bank streicht die Boni zusammen. Die Entscheidung dafür hat zehn Jahre zu lange gedauert.

Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit: Die Deutsche Bank zahlt in den USA sieben Milliarden Dollar wegen illegaler Praktiken mit Immobilienkrediten. Das schlägt sich in der Bilanz nieder. Rote Zahlen sind die Folge. Das Unternehmen fährt einen Sparkurs, Aktionäre müssen ohne Dividende auskommen. Und auch die Mitarbeiter müssen einen Beitrag leisten. „Harte Maßnahmen“ seien unumgänglich, teilt die Bank ihnen mit, auf eine „individuelle Vergütungskomponente“ müssten die meisten Führungskräfte verzichten.

Wirklich eine Selbstverständlichkeit? Für wie außergewöhnlich die Deutsche Bank selbst den Schritt hält, zeigt sich daran, dass ihr gesamter Vorstand die Mitteilung über den Boni-Verzicht unterzeichnet hat. Tatsächlich geht es um mehr...


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