Deutsche Börse und LSE: Warum die Aktionäre stillhalten

PremiumDeutsche Börse und LSE: Warum die Aktionäre stillhalten

21. Juli 2016
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Eine britische Flagge vor der Anzeigetafel für den Dax-Index

von Hauke Reimer, Yvonne Esterházy und Cornelius Welp

Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter kämpft um die Fusion mit der London Stock Exchange (LSE). Dabei ist der Deal unvorteilhaft – für seine Aktionäre und für Frankfurt.

Am Ende des Grillabends bei der Deutschen Börse ist die Stimmung am Tiefpunkt. Die Nationalelf hat das Halbfinale gegen Frankreich verloren, die Gäste trotten trübsinnig in ihre Hotels. Trauer, passend zu dem Brexit-Votum wenige Tage zuvor, das die geplante Megafusion der Deutschen Börse und der London Stock Exchange (LSE) gefährdet. Dabei hatten Börsenchef Carsten Kengeter und Aufsichtsratsboss Joachim Faber zuvor alles getan, um ihren Aufsichtsräten Optimismus zu vermitteln: Nach dem Brexit ließe sich den Briten die Notwendigkeit eines Sitzes der neuen Börsenholding in der EU schon verkaufen, hieß es.
Damit könnten dann auch die hessischen Landespolitiker leben. Die Partygäste spekulierten...


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