Fintech: Großbanken kapern Fintech-Start-ups

PremiumFintech: Großbanken kapern Fintech-Start-ups

19. Mai 2016
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Im Londoner Bankenviertel suchen Fintechs mit einem Versuchslabor im 39. Stock (spitzes Dach) die Nähe zu den etablierten Großbanken.

von Sebastian Kirsch

Fintech-Start-ups wollten die Finanzbranche revolutionieren. Doch Nutznießer sind nicht Kunden und Anleger, sondern vor allem Banken, die die neuen Technologien kapern. Das geht am Interesse der Kunden vorbei.

Es ist erstaunlich, wie positiv Bankmanager über Fintechs sprechen, also Start-ups, die eigentlich in ihrem Terrain wildern und den Markt aufmischen sollten. „Fintechs sind in der Benutzerfreundlichkeit oft um Lichtjahre besser als die Banken“, sagt Peter Bosek, Privatkundenvorstand der Ersten Group in Österreich. „Für viele Banken waren Fintechs ein Weckruf“, sagt Benoît Legrand, Leiter der Fintechabteilung bei der niederländischen ING-Bank. Die Banken haben den Weckruf anscheinend gehört. Und eine Antwort gefunden: Sie spannen die Fintechs für ihre Zwecke ein. „Ich bin sicher, dass wir große Chancen haben, unsere Kunden mit neuen Ideen zu überzeugen, auch über Kooperationen mit Fintechs“,...


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