Royal Bank of Scotland: Der Staat hätte die RBS besser nicht gerettet

PremiumRoyal Bank of Scotland: Der Staat hätte die RBS besser nicht gerettet

27. Oktober 2016
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Royal Bank of Scotland: 50 Milliarden Euro hat die Rettung den britischen Staat umgerechnet gekostet.

von Yvonne Esterházy

Sollen Staaten wieder strauchelnde Banken retten? Das Beispiel des britischen Instituts Royal Bank of Scotland zeigt: besser nicht. Die staatliche Intervention hat den Niedergang nicht verhindert, sondern schlimmer gemacht.

"Wir haben die Pflicht, das Richtige zu tun … das gilt für jeden von uns“, säuselt die weibliche Stimme aus dem Off, während auf dem Bildschirm Schwarz-Weiß-Fotos von Babys und alten Männern, von Frauenrechtlerinnen und Hooligans erscheinen. Musikalisch untermalt wird der Werbekitsch von Gounods „Ave Maria“. Auf die ganz sanfte Tour will die Royal Bank of Scotland (RBS) Stimmung für sich machen. Damit das Unterfangen nicht von Anfang an scheitert, kommt ihr Name in dem TV-Clip gar nicht vor. Stattdessen erscheint das Logo ihrer Tochter National Westminster Bank. Als ob ein neuer Name helfen würde.

Das Institut und der britische...


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