K+S: Rutschgefahr am „Monte Kali“

PremiumK+S: Rutschgefahr am „Monte Kali“

17. November 2016
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"Monte Kali" in Neuhof bei Fulda.

von Andreas Macho

Weil sich eine Behörde querstellt, darf der Konzern seine Abfälle vermutlich nicht wie geplant entsorgen. Das kann teuer werden.

Wofür die Region im hessisch-thüringischen Grenzgebiet steht, ist schon von Weitem sichtbar: Zwei Hunderte Meter hohe Berge aus Salzschutt sind das unübersehbare Kennzeichen des Kalibergbaus im Werratal. Sogar geführte Bergtouren auf die Abraumhügel, von Einheimischen „Monte Kali“ genannt, bietet das örtliche Tourismusamt an.

Auf den gigantischen Hügeln türmt der Kasseler Rohstoffkonzern K+S seine Salzabfälle. Das würde er gern weiter tun, doch auf einem der Hügel dürfte damit bald Schluss sein. Die Halde Hattorf ist bald voll, das Verfahren um eine Erweiterung der Halde beim Regierungspräsidium Kassel gerät gerade ins Stocken. Eine Verzögerung des Vorhabens könnte die Kaliproduktion im benachbarten K+S-Werk...


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