Sir Martin Sorrell: "Wären wir beim klassischen Anzeigengeschäft geblieben, wären wir heute tot"

PremiumSir Martin Sorrell: "Wären wir beim klassischen Anzeigengeschäft geblieben, wären wir heute tot"

04. November 2015
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Martin Sorrell, 70, machte WPP zum weltgrößten Werbekonzern mit 15,8 Milliarden Euro Umsatz und 180.000 Mitarbeitern. Der Londoner verdiente zuletzt 43 Millionen Pfund pro Jahr.

von Yvonne Esterházy und Peter Steinkirchner

WPP-CEO Martin Sorrell spricht im Interview über Sinn und Sinnlosigkeit der Fusion von ProSiebenSat.1 und Springer, Facebook-Werbevideos und sagt: "Wie erleben einen Tsunami in der Agenturbranche".


WirtschaftsWoche: Sir Martin, neulich haben Sie Thomas Ebeling, den Chef der Münchner ProSiebenSat.1-Gruppe, getroffen. Wissen Sie, ob er doch noch mit Axel Springer fusionieren will, wie im Sommer kolportiert wurde?
Sir Martin Sorrell: Das müssen Sie die Unternehmen schon selbst fragen. Es wäre ein großartige Idee.
Warum?
Sie haben keine andere Wahl. Die Konsolidierung ist unabwendbar: Medienhäuser müssen ihren Kunden auf allen Wegen ihre Inhalte anbieten, also auf allen Geräten und Plattformen, die die Leute nutzen.
Aber das geschieht doch schon?
Nicht in vollem Umfang. Den Medien geht es nicht anders als uns in der Werbung: Wir müssen das...


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