Sportwetten: Bundesländer wollen 40 private Anbieter zulassen

PremiumSportwetten: Bundesländer wollen 40 private Anbieter zulassen

21. Mai 2016
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Wetten auf den großen: Kick Anbieter wie Bwin sollen raus aus der rechtlichen Grauzone.

von Henryk Hielscher und Andreas Macho

Der Juni wird entscheidend für die Zukunft der Sportwetten in Deutschland: Die Regierungschefs der Bundesländer wollen neue Anbieter zulassen. Doch die Beschränkung auf eine feste Zahl wird für Streit sorgen.

Für die Sportwettenzunft in Deutschland wird der Juni zum entscheidenden Monat. Zum einen startet in Frankreich dann die Fußballeuropameisterschaft. Die dürfte die Einsätze nach oben treiben. Zum andern zeichnet sich für die Branche in Deutschland ein Lichtblick im Dauerhickhack mit der Politik ab. Denn am 16. Juni wollen die Regierungschefs der 16 Bundesländer in Berlin einen neuerlichen Schritt unternehmen, um bei der seit Langem geplanten und von der EU geforderten Liberalisierung des Sportwettenmarktes endlich voranzukommen. Das zeigt der Entwurf eines Änderungsstaatsvertrags zu den Glücksspielregelungen, der der WirtschaftsWoche und dem ZDF-Magazin „Frontal 21“ vorliegt.

Demnach wollen die Länderchefs ab Juli 2017...


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